Projektstruktur

Jeder Projektpartner bringt seine Kernkompetenzen in das Projekt ein, sodass alle betrachteten Wissensgebiete interdisziplinär abgedeckt sind. In dieser Zusammensetzung können die genannten Projektziele erreicht werden.

Auf der wissenschaftlichen Seite deckt die TU-Dortmund die Forschungsgebiete Netzplanung, Lastflussregelung und Elektrizitätswirtschaft ab. Die FH-Dortmund beschäftigt sich mit der Simulation von Kennzahlensystemen über multidimensionale Betriebsmittelstrukturen.

Auf der Industrieseite konnten Partnerunternehmen eingebunden werden, die einerseits eigene Innovationen vorantreiben und andererseits die gewonnenen Erkenntnisse im Unternehmen zur praktischen Anwendung führen wollen. Das Konsortium kombiniert hervorragende Kompetenzen auf den Gebieten der Netzplanung, der Asset-Simulation, des Engpassmanagements, des Regulierungsmanagements und der Optimierung.

Durch die Auswahl der Industriepartner wird eine praxisgerechte Anforderungsanalyse gewährleistet, die die Forschungsarbeiten zielgerichtet leitet. Somit kann als Projektergebnis auch die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung realitätsgerecht abgeleitet werden.

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